„Eine Lösung, die bewegt.“

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Hyaluronsäure: Eine Lösung, die bewegt

 

Arthrosetherapie / HyaluronsäureAllein in Deutschland leiden etwa fünf Millionen Menschen an Arthrose (Gelenkabnutzung).
Knapp 70 Prozent der Menschen über 65 Jahre weisen entsprechende Beschwerden auf.

 

Natürliche Hyaluronsäure ist ein Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit (Synovia). Sie wirkt schmierend und stoßdämpfend bei allen Bewegungen und versorgt den Gelenkknorpel mit Nährstoffen. Die Gelenkflüssigkeit wird mit zunehmender Arthrose „dünner“ und die Hyaluronsäurekonzentration in der Gelenkflüssigkeit nimmt ab.

 

Seit Anfang der 1990er Jahre wird biotechnologisch hergestellte Hyaluronsäure zur Behandlung arthrotischer Gelenke verwendet. Sie wird direkt in das Gelenk injiziert und ergänzt die krankhaft veränderte Gelenkflüssigkeit. Dadurch führt sie zu einem verbesserten „Gleiten“ des Gelenkes und verbesserter „Abpufferung“ von Stößen bei Belastung (viskoelastischer Schutz).

 

Hierbei ist zwischen hochmolekularen und niedrigmolekularen Hyaluronsäuren zu unterscheiden. Bei niedrigmolekularer Hyaluronsäure handelt es sich um eine lediglich aufgereinigte Substanz, die sich hinsichtlich der Viskoelastizität nur gering von der Gelenkflüssigkeit in einem Arthroseknie unterscheidet.

 

Therapie

 

Arthrosetherapie / HyaluronsäureHochmolekulare Hyaluronsäuren dagegen sind weiterverarbeitet und die einzelnen Hyaluronsäure-Moleküle sind miteinander gekoppelt (vernetzt). Dadurch können die Eigenschaften der gesunden, menschlichen Gelenkflüssigkeit optimal nachgebildet werden. Die hochmolekularen Hyaluronsäuren bieten somit entscheidend verbesserte stoßdämpfende und schmierende Eigenschaften und verbleiben zudem länger im Gelenk als niedermolekulare unvernetzte Hyaluronsäuren. Somit kann das Gelenk besser und länger geschützt werden.

 

In wissenschaftlichen Untersuchungen konnte gezeigt werden, dass hochmolekulare Hyaluronsäuren Schmerzrezeptoren blockieren und die Freisetzung von knorpelzerstörenden Substanzen (Enzymen) deutlich vermindern können. Außerdem wird die körpereigene Hyaluronsäureproduktion gesteigert. Dadurch kann das Fortschreiten der Arthrose verlangsamt und Schmerzen lang anhaltend gelindert werden.

 

Aus diesem Grunde setzen wir nur hochmolekulare, vernetzte Hyaluronsäuren ein. Bei Kniearthrosen können wir zwei Behandlungsoptionen anbieten:

 

 

 

Die Kosten für die Hyalubrixkur (3 Spritzen) belaufen sich auf ca. 160,- Euro.
Die Monoviscbehandlung wird, wie vorher erwähnt, nur einmalig durchgeführt.
Die Kosten für die Monovisckur (1 Spritze) belaufen sich auf ca. 295,- Euro.

 

Für weitere Fragen zum Thema Hyaluronsäure oder zur Vereinbarung einer persönlichen Sprechstunde nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Unsere Patienteninformation zum Thema "Hyaluronsäure: Eine Lösung, die bewegt" zum Download